LoRaWAN-Workshop in Moers

Wer surft heute gerne noch mit einem 56k-Modem? Vermutlich niemand. 50 Kilobits pro Sekunde reichen zwar nicht aus, um einen Videoclip mit Katzenbabys auf YouTube zu schauen, aber ein Sensor kann mit wenig Bandbreite verlässlich mitteilen, wie zum Beispiel die Feinstaubbelastung einer Stadt aktuell ist. Dafür braucht er ein anderes Netz, als das was man unter dem “Internet” versteht.

LoRaWAN (Long Range Wide Area Network), heißt diese Funktechnologie, die sich für die Kommunikation von Sensoren und Aktoren perfekt eignet. Eine LoRa-Übertragung verbraucht kaum Strom und ermöglicht damit den Einsatz leichter batterie- oder solarbetriebener Geräte. Neben Luftschadstoffsensoren lassen sich damit zum Beispiel Füllstandsmessungen für Mülleimer, Sensoren für UV-Belastungen etc. realisieren. Die Datenübertragung erfolgt verschlüsselt.

Unser Schwesterlaboratorium Ok Lab Niederrhein, und die Stadt Moers laden zum offenen Ideenworkshop nach Moers ein. Hier werden Anwendungsfälle herausgearbeitet, die dann technisch am Moerser Hackday (23.März -24.März) umgesetzt werden sollen.
Alle Interessierten – gerne auch ohne technische Vorkenntnisse – sind herzlich eingeladen! Wir werden auch vor Ort sein!

Ort & Zeit

Samstag, 16. Februar | 10.00 – 17.00 Uhr im Rathaus Moers | Rathausplatz 1, 47441 Moers

Anmeldung

Anmeldungen zum Workshop per EMail an ilona.bajorat@moers.de
Der Workshop ist offen, kostenlos und bringt Nutzen für alle.

Damian Paderta
Damian Paderta
Lab Lead OK Lab Bonn

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